für dichHier teile ich Gedanken, Wissen und ehrliche Einblicke rund um
Social Media und Branding sowie ein paar Lieblingsprodukte und Buchempfehlungen, mentale Gesundheit und das, was im Alltag wirklich hilft. Dazu findest du Inspirationen zu Hairstyles und Hair Care. Die kleinen Kater dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Sofa, Stoffe und Katzen – was wirklich einen Unterschied macht
It all begins with an idea.
Wenn eine Katze einzieht, verändert sich nicht nur dein Alltag, sondern oft auch deine Einrichtung. Besonders das Sofa wird schnell zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Katzen kratzen nicht aus „Ungehorsam“, sondern aus natürlichen Gründen:
Krallenpflege
Markierung durch Duftdrüsen
Stressabbau oder Übersprungshandlung
Der Stoff deines Sofas spielt dabei tatsächlich eine Rolle.
grobe Stoffe laden eher zum Kratzen ein
lose Webungen können schneller beschädigt werden
sehr glatte Materialien sind oft robuster und weniger attraktiv
Aber der wichtigste Punkt ist nicht der Stoff allein, sondern das Umfeld.
Wenn eine Katze kein gutes Kratzangebot hat, wird sie sich Alternativen suchen – oft das Sofa.
Hilfreich ist:
Kratzmöglichkeiten direkt in der Nähe des Sofas
positive Verstärkung, wenn sie richtig kratzt
keine Bestrafung, sondern Umleitung
Ein katzenfreundliches Zuhause entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Verständnis für Verhalten.
Pica bei Katzen – wenn Tiere Dinge fressen, die sie nicht sollten
It all begins with an idea.
Pica beschreibt ein Verhalten, bei dem Katzen Dinge fressen, die kein Futter sind – zum Beispiel Stoff, Plastik, Papier oder andere Materialien.
Das kann verschiedene Ursachen haben:
Stress oder Unsicherheit
Unterforderung oder Langeweile
Nährstoffungleichgewicht
genetische Veranlagung
erlerntes Verhalten
zu frühe Trennung von der Mutter
Wichtig ist: Pica ist kein „Fehlverhalten“, sondern ein Hinweis, dass etwas aus dem Gleichgewicht sein kann.
Problematisch wird es vor allem, weil verschluckte Materialien gefährlich sein können.
Deshalb ist es wichtig:
mögliche Auslöser zu reduzieren
mehr Beschäftigung und Struktur zu schaffen
gefährliche Gegenstände unzugänglich zu machen
im Zweifel tierärztlich abklären zu lassen
Je früher man reagiert, desto besser lässt sich das Verhalten beeinflussen.
Allergien bei Katzen – worauf du achten solltest
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Du wirst es merken, sollte dein Vierbeiner sich unwohl fühlen. Leider war der kleine Milo nicht gesund. Wir waren viel beim Tierarzt und haben ebenso darauf geachtet, was er fressen kann und ob er etwas nicht verträgt. Dazu haben wir einen Allergietest gemacht, hier solltest du auf dein Bauchgefühl hören. Bei uns hat es gut funktioniert.
Manchmal zeigen Katzen nach dem Fressen oder im Alltag ungewöhnliche Symptome. Dazu können gehören:
Unruhe oder Schmerzen nach dem Fressen
veränderte Mimik
Atemprobleme
Rückzug oder ungewöhnliches Verhalten
Wenn so etwas häufiger vorkommt, sollte man genauer hinschauen.
In unserem Fall war unser Kater Milo gesundheitlich beeinträchtigt, weshalb wir viel mit dem Tierarzt gearbeitet haben und auch die Ernährung angepasst haben. Ein Allergietest kann dabei helfen, mögliche Auslöser einzugrenzen – ersetzt aber nicht die eigene Beobachtung.
Denn am Ende ist dein Bauchgefühl oft der erste und wichtigste Hinweis.
Wenn du das Gefühl hast, etwas stimmt nicht, ist es immer besser, es einmal zu viel abklären zu lassen als zu wenig.
Katzenfutter aus eigener Erfahrung – Trockenfutter, Nassfutter oder beides?
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Katzen haben einen sehr kleinen Magen, fast so groß wie ein Tischtennisball. Daher sollten sie nicht zu viel auf einem zu fressen bekommen. Bei unserem Kater kommen Atemprobleme dazu, sodass viel Futter auf die Organe drücken würden. Daher haben wir uns dazu entschieden, vier Mahlzeiten anzubieten. Katzen sind ja klassische Jäger und flitzen in der Natur immer los, wenn sie hungrig sind. Sicherlich kann zwei Mal, eine große Portion auch gut funktionieren. Ich habe abgewogen und ausprobiert, wie viel die Kater fressen.
Bei uns sind es 45 Gramm vier Mal am Tag, morgens früh, mittags, spätnachmittags und spätabends. Dazwischen oder dazu gibt es kleine Mengen Trockenfutter. Trockenfutter kannst du gut als Leckerli anbieten, dann kannst du genau prüfen, was drin ist und wenn du es den Katzen ab und an anbietest bleiben sie interessiert. Wichtig ist nur nicht beides zu mischen, da Trockenfutter aufquillt und sie dann zu viel fressen, bei kleinem Magen führt das schnell zu übergeben. Bei uns gibt es immer etwas „knusper“ Trockenfutter, wenn die Kater zeigen, dass sie außerhalb der Fütterungszeiten hungrig sind.
Ich finde es wichtig Nassfutter anzubieten, da es viel Flüssigkeit enthält. Katzen trinken meist etwas zu wenig. Wir geben, wenn es viel Trockenfutter gab zum Nassfutter einen Esslöffel Wasser obendrauf. Unser kleiner Astmahkater Milo trinkt viel und gerne, vor einem Katzenbrunnen haben beide Angst, also klappt es bei uns mit zwei Wasserschalen abseits vom Futter gut. Wichtig ist, dass das Wasser nie direkt neben dem Futter steht. Es reicht voll aus es alle zwei - drei Tage zu tauschen, wichtig ist, dass die Stelle ein bisschen abseits ist und sie ungestört ran können.
Probiere ruhig aus, was am besten funktioniert. Ich finde einen Katzenbrunnen klasse, aber bei unserem beiden wird der leider nicht genutzt.
Futter muss nicht teuer sein, wichtig ist, dass du weißt, was drinsteckt. Wie viel Fleisch drinsteckt und welches und wenig Zucker fütterst. Hier sind wir nicht zu streng, wenn Zuckerrüben drin sind, macht es das Futter ebenso süß? Oder? Nein – Zuckerrüben machen Tierfutter nicht einfach „süß“ im Alltagssinn, aber sie können es energiereicher und leicht schmackhafter machen.
Zuckerrüben (bzw. Rübenschnitzel oder Melasse aus der Zuckerproduktion) enthalten viel Zucker bzw. leicht verdauliche Kohlenhydrate. Wenn sie ins Futter gemischt werden, passiert Folgendes:
sie liefern schnell verfügbare Energie
sie können die Schmackhaftigkeit erhöhen (Tiere fressen es oft lieber)
sie machen das Futter aber nicht „dessert-süß“ wie Süßigkeiten
Wichtig ist aber: Zu viel Zucker ist auch bei Tieren nicht automatisch gut, daher wird das meist gezielt und begrenzt eingesetzt.
Zimmerpflanzen & Schnittblumen bei Katzen – was du wirklich beachten solltest
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Zimmerpflanzen und frische Blumen machen ein Zuhause schöner. Für Katzen können sie aber schnell zum Risiko werden – oft ohne dass man es direkt merkt.
Viele Katzen knabbern neugierig an Blättern, spielen mit Pflanzen oder trinken sogar aus Blumenvasen. Genau deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Pflanzen unproblematisch sind und welche gefährlich werden können.
Warum Pflanzen für Katzen interessant sind
Katzen sind von Natur aus neugierig. Pflanzen haben:
Bewegung (z. B. leichte Blätter im Luftzug)
interessante Texturen
manchmal sogar Gerüche, die sie anziehen
Dazu kommt: Manche Katzen knabbern an Pflanzen, um ihre Verdauung zu unterstützen oder einfach aus Langeweile.
Gefährliche Zimmerpflanzen
Einige sehr beliebte Zimmerpflanzen können für Katzen problematisch oder sogar giftig sein. Dazu gehören zum Beispiel:
Lilien (sehr gefährlich, schon kleine Mengen können kritisch sein)
Efeu
Dieffenbachia
Aloe Vera (bei Aufnahme problematisch)
Monstera (reizend, aber meist nicht stark giftig – trotzdem nicht ideal)
Das Risiko ist: Katzen zeigen nicht immer sofort Symptome. Manchmal kommt es erst verzögert zu Problemen.
Unproblematische Alternativen
Wenn du nicht komplett auf Pflanzen verzichten möchtest, gibt es katzenfreundlichere Optionen, zum Beispiel:
Katzengras
Grünlilie (meist gut verträglich)
Bambusarten (je nach Sorte)
Wichtig ist trotzdem: Auch „sichere“ Pflanzen können in großen Mengen Probleme machen oder einfach Magenreizungen auslösen.
Schnittblumen – oft unterschätzt
Schnittblumen wirken harmlos, können aber ebenfalls Risiken bergen.
Besonders kritisch sind:
Lilien (extrem giftig für Katzen)
Tulpen
Narzissen
Hyazinthen
Schon das Wasser in der Vase kann problematisch sein, wenn sich darin Stoffe aus der Pflanze lösen.
Viele Katzen trinken aus Vasen, weil das Wasser „interessanter“ wirkt als ihre eigene Schale.
Typische Probleme im Alltag
Wenn Katzen mit Pflanzen oder Blumen in Kontakt kommen, kann es zu folgenden Situationen kommen:
Knabbern an Blättern
Spielen mit Blüten oder Stielen
Umwerfen von Vasen
Trinken aus Blumenwasser
Das wirkt oft harmlos, kann aber im schlimmsten Fall gesundheitliche Folgen haben.
So schützt du deine Katze
Du musst dein Zuhause nicht komplett pflanzenfrei gestalten – aber bewusst.
Hilfreich ist:
giftige Pflanzen komplett vermeiden
Blumen außerhalb der Reichweite platzieren
Alternativen wie Katzengras anbieten
Aufmerksamkeit auf das Verhalten der Katze legen
Oft hilft es auch, Pflanzen uninteressant zu machen, z. B. durch höhere Standorte oder geschlossene Räume.
Fazit
Zimmerpflanzen und Schnittblumen sind nicht automatisch gefährlich – aber sie brauchen bewusste Auswahl und Platzierung.
Wenn du verstehst, was für deine Katze sicher ist und was nicht, kannst du beides verbinden: ein schönes Zuhause und ein sicheres Umfeld für dein Tier.
Am Ende gilt:
Schöne Pflanzen sind gut – Sicherheit für deine Katze ist wichtiger.
freebie
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